✕Generische Skills wie "Teamfähigkeit" oder "Sorgfalt" statt konkreter Techniken zu nennen. Schreibe stattdessen "Mikrolötung", "Granulation" oder "Tauschierung" – das zeigt echtes Knowhow.
✕Die Fachrichtung der Ausbildung weglassen. Die Gesellenprüfung wird in drei Schwerpunkten abgelegt (Schmuck, Juwelen, Ketten) und Personaler suchen gezielt danach.
✕Edelsteinkenntnisse nicht zu spezifizieren. Schreibe nicht "Steinfassung", sondern "Fassen von Brillanten, Smaragden und Saphiren bis Stein-Grösse 0,5 ct".
✕CAD-Erfahrung unter "EDV-Kenntnisse" zu verstecken. Rhino, Matrix oder ZBrush gehören in eine eigene Skill-Sektion oder zur Berufserfahrung mit konkreten Projekten.
✕Keine Punzierungskenntnisse erwähnen. Da das Feingehaltsgesetz die rechtliche Grundlage Deiner Tätigkeit ist, wirkt das Lücken in der Fachausbildung vermuten.
✕Praktika und Werkstatteinsätze während der Ausbildung knapp abhandeln. Gerade hier sammelst Du wertvolle Spezialerfahrung – Reparatur, Anfertigungen, Endkontrolle – die Du herausstellen solltest.
✕Den Lebenslauf mit Standard-Hobbys füllen. Wenn Du Schmuck-Kollektionen entwirfst, Edelsteine sammelst oder bei Schmuckmessen ausstellst, dann nenne genau das – es ist relevante Branchenpassion.