✕Generische Skills wie "Kreativität" oder "Genauigkeit" zu nennen statt konkreter Verfahren wie "Vollfolierung mit Avery MPI 1105 SC" oder "Latex-Druck auf Mesh-Bannern in 3,2 m Breite".
✕Drucker- und Plotter-Modelle weglassen. Wer einfach "Großformatdruck" schreibt, verschenkt das Differenzierungspotenzial – Latex, Eco-Solvent, UV und Solvent sind unterschiedliche Welten.
✕Folien-Erfahrung nicht zu spezifizieren. Gussfolien (Cast), Kalanderfolien, Wrap-Folien und Wandfolien haben unterschiedliche Verarbeitungseigenschaften und Marktwerte.
✕Hersteller-Zertifikate als "Schulung" verstecken. Der 3M Preferred-Status oder das Avery Certified Wrap Installer-Zertifikat sind eigene Qualifikationen und gehören in die Zertifikatesektion.
✕Software-Kenntnisse pauschal als "Adobe-Kenntnisse" zusammenfassen. Adobe Illustrator (Vektor), Photoshop (Raster) und InDesign (Layout) plus RIP-Software haben jeweils eigene Anwendungen.
✕Praktika und Werkstatteinsätze während der Ausbildung knapp abhandeln. Gerade hier sammelst Du Spezialerfahrung mit bestimmten Druckersystemen und Folien-Typen.
✕Den Lebenslauf mit Standard-Hobbys füllen. Wenn Du selbst Carwraps gestaltest, eigene Schilder für Vereine fertigst oder Plakate druckst, ist das relevante Branchenpassion.