✕Erlaubnis und Sachkunde weglassen: Wer die §11-Erlaubnis nicht nennt, weckt sofort Zweifel an der Seriosität. Setze sie prominent in den Bereich Zertifikate.
✕Keine Gesundheitsdaten der Zuchttiere: Ohne Hinweise auf HD-/ED-Untersuchungen und Gentests wirkt die Zucht wie reine Vermehrung. Mach die Vorsorge sichtbar.
✕Nur „Hundeliebe" statt Fachkompetenz: Allgemeine Tierliebe steht in jeder Bewerbung. Zeige stattdessen Fachwissen zu Genetik, Aufzucht und Zuchtordnung.
✕Würfe und Erfahrung nicht beziffern: „Ich züchte seit Jahren" sagt wenig. Konkrete Zahlen zu Würfen, Welpen und Jahren machen Deine Routine messbar.
✕Verbandszugehörigkeit unklar lassen: Zucht mit oder ohne anerkannten Verband ist ein großer Unterschied. Benenne den Verein und die Zuchtordnung eindeutig.
✕Selbstständigkeit als Hobby abtun: Wer die eigene Zucht kleinredet, verschenkt den Nachweis unternehmerischer und organisatorischer Fähigkeiten. Beschreibe sie als vollwertige Tätigkeit.