✕Generische Skills wie "Sorgfalt" oder "Fingerfertigkeit" zu nennen statt konkreter Techniken wie "Lampenarbeit mit Sauerstoff-Gasbrenner Bethlehem Champ" oder "Versilberung mit Silbernitrat-Lösung 2,5 Prozent".
✕Die Glassorten nicht zu spezifizieren. Wer einfach "Glas verarbeitet" schreibt, verschenkt das Differenzierungspotenzial – Borosilikatglas und Bleikristall sind völlig unterschiedliche Werkstoffe.
✕Bemalungstechniken pauschal als "Hand-Bemalung" abhandeln. Marderhaarpinsel-Bemalung, Spritzdekor, Patinierung und Glitter-Applikation sind eigene Skills mit unterschiedlichen Anwendungen.
✕Spezialisierungen verstecken. Christbaumschmuck, Sammlerfiguren und museale Restaurierung sind im Markt unterschiedlich positioniert – dein Profil sollte das klar zeigen.
✕Werkzeuge nicht zu erwähnen. Sauerstoff-Gasbrenner-Erfahrung, Glasdreh-Bänke oder Versilberungs-Tauchanlagen sind technische Voraussetzungen, die Personaler abfragen.
✕Praktika und Werkstatteinsätze knapp abhandeln. Gerade in einem Beruf mit langer Tradition sind Werkstattnachweise das Hauptqualifikationsmerkmal.
✕Den Lebenslauf mit Standard-Hobbys füllen. Wenn Du selbst Glasfiguren gestaltest, an Glasmärkten ausstellst oder eigene Designs entwickelst, ist das relevante Branchenpassion.