✕Generische Skills wie "Belastbarkeit" oder "Naturverbundenheit" angeben statt konkreter Maschinen- und Tierbestand-Erfahrung wie "Eigenständige Bedienung Claas Lexion 760 in der Getreideernte".
✕Betriebstypen pauschal als "landwirtschaftliche Erfahrung" angeben. Milchvieh, Schwein, Acker und Sonderkulturen sind unterschiedliche Welten – sei präzise.
✕Maschinen ohne Hersteller und Modell nennen. "Traktor" allein sagt wenig – schreibe "John Deere 6R 215 mit Frontlader" oder "Fendt 718 Vario".
✕Führerscheinklassen weglassen. L, T und CE sind im Beruf Pflicht-Voraussetzung und sollten konkret benannt werden.
✕Sachkundenachweise nicht zu erwähnen. Pflanzenschutz-Sachkunde und Sachkundenachweis Tierarzneimittel sind formale Qualifikationen – Prüfungsort und Jahr in den Lebenslauf.
✕AMS-Erfahrung verstecken. Automatische Melksysteme sind 2026 auf grossen Milchviehbetrieben Standard – wer Lely oder DeLaval kennt, sollte das prominent platzieren.
✕Den Lebenslauf mit Standard-Hobbys füllen. Wenn Du in Landjugend, freiwilliger Feuerwehr Land oder bei landwirtschaftlichen Vereinen aktiv bist, ist das relevante Branchenpassion.