✕Du schreibst nur „Schweißen“ ohne Verfahren. Konkret muss es heißen: MAG (135), WIG (141), MMA (111) oder Autogen (311) – jeder Code steht für ein klar definiertes Verfahren.
✕Du nennst keine DIN EN 1090 Ausführungsklasse. Stahlbau-Auftraggeber filtern explizit nach EXC2, EXC3 oder EXC4 – wer keine Klasse angibt, wird nicht berücksichtigt.
✕Du listest „fleißig“, „belastbar“ oder „zuverlässig“ als Skills. Diese gehören ins Anschreiben mit Beleg, nicht in den Skill-Bereich Deines Lebenslaufs.
✕Du vergisst die Gültigkeit Deiner Schweißerprüfung. Ohne aktuelles Datum (alle 6 Monate verlängert) gilt sie als abgelaufen und wertet Deinen Lebenslauf ab.
✕Du schreibst „Stahlverarbeitung“ statt konkrete Werkstoffe. S235JR, S355J2+N, 1.4301, 1.4404 sagen Personalverantwortlichen sofort, womit Du gearbeitet hast.
✕Du erwähnst keine Maschinenmarken. Bystronic, TRUMPF und AMADA sind unterschiedliche Welten – wer alle drei beherrscht, ist deutlich begehrter als jemand mit „CNC-Erfahrung“.
✕Du machst Deine Ausbildungsschwerpunkte unsichtbar. Die Fachrichtung „Konstruktionstechnik“ grenzt Dich klar von Metallbauern Nutzfahrzeugbau oder Metallgestaltern ab – schreibe sie immer mit.