✕Generische Skills wie "Sorgfalt" oder "Auge fürs Detail" zu nennen statt konkreter Techniken wie "Freihandmalerei mit Marderhaarpinsel Gr. 00" oder "Schablonen-Spritzdekor mit Iwata HP-CS Airbrush".
✕Brennverfahren nicht zu spezifizieren. Wer einfach "Brennofen-Erfahrung" schreibt, verschenkt das Differenzierungspotenzial – erwähne Tunnelofen, Haubenofen oder Glasurbrand bei konkreten Temperaturen.
✕Die Fachrichtung der Ausbildung weglassen. Industrieller Dekormaler ist nicht gleich Keramikmaler oder Porzellanmaler – die Schwerpunkte unterscheiden sich, und Werkstattleiter suchen gezielt danach.
✕CAD- oder Designsoftware-Kenntnisse zu verstecken. Wenn Du Dekorentwürfe in Adobe Illustrator oder Procreate erstellst, gehört das in die Skill-Sektion – moderne Manufakturen erwarten digitale Vorbereitung.
✕Pyrometrie-Kenntnisse nicht erwähnen. Wer Brennkurven liest, mit Pyrometerkegeln oder Thermoelementen arbeitet, beweist technisches Verständnis weit über reines Malen hinaus.
✕Praktikumserfahrungen während der Ausbildung zu knapp beschreiben. Gerade in spezialisierten Werkstätten sammelst Du Techniken, die Du später konkret benennen solltest.
✕Den Lebenslauf mit Allgemeinhobbys füllen. Wenn Du in der Freizeit Aquarell malst, Keramik töpferst oder bei Kunsthandwerksmärkten ausstellst, ist das relevante Branchenpassion und sollte konkret benannt werden.