✕Generische Skills wie "Sorgfalt" oder "Präzision" zu nennen statt konkreter Techniken wie "Handgravur mit Spitzstichel auf 925er Sterlingsilber" oder "Faser-Laser-Beschriftung mit Trotec Speedmarker".
✕Die Fachrichtung der Ausbildung weglassen. Flachgravur (Schilder, Stempel) ist ein anderes Profil als Schmuckgravur (Trauringe, Innengravur) – Personaler filtern danach.
✕Lasertechnik nicht zu spezifizieren. CO2-Laser und Faser-Laser sind technisch verschiedene Welten – wer beide beherrscht, sollte das einzeln benennen.
✕Software-Kenntnisse unter "EDV" zu verstecken. Gravostyle, CorelDRAW oder Lightburn gehören in eine eigene Skill-Sektion oder zur Berufserfahrung mit konkreten Projekten.
✕Materialkompetenzen nicht spezifizieren. "Verschiedene Materialien" ist kein Profil – nenne Edelstahl, Messing, Aluminium, Acryl, Holz oder Glas einzeln.
✕Praktika und Werkstatteinsätze während der Ausbildung knapp abhandeln. Gerade hier sammelst Du Spezialerfahrung mit bestimmten Maschinentypen und Materialien.
✕Den Lebenslauf mit Standard-Hobbys füllen. Wenn Du selbst Schmuck gravierst, Schilder für Vereine fertigst oder bei Kunsthandwerksmärkten ausstellst, ist das relevante Branchenpassion und sollte konkret benannt werden.