✕Du nennst Dich „Vertriebler“ statt Vertriebsingenieur:in. Der Titel impliziert Ingenieurstudium und technische Tiefe – Bewerbungen ohne Ingenieurabschluss werden im technischen Vertrieb sofort aussortiert.
✕Du gibst Deine technische Tiefe nicht konkret an. Plattformen, Konfigurationswerkzeuge und Industrie-4.0-Protokolle sollten als eigene Skill-Punkte erscheinen, nicht in Floskeln versteckt.
✕Du verschweigst Vertriebs-KPIs. Quotenerfüllung, Umsatzverantwortung und Forecast-Genauigkeit sind Standardvergleichswerte – ohne diese Zahlen wirkt das Profil beliebig.
✕Du blendest CPQ-Tool-Erfahrung aus. Tacton, ConfigIt oder Salesforce CPQ sind 2026 im Maschinenbau-Vertrieb Standard – fehlende Erwähnung wirkt veraltet.
✕Du erwähnst keine Reisebereitschaft oder Führerschein. Vertriebsingenieur-Einsätze bedeuten 50–70 Prozent Reisetage – schreib es explizit hin.
✕Du listest generische Soft Skills wie „Kundenorientierung“ oder „Verhandlungsstärke“ statt konkreter technischer Konfigurationskompetenz. Für Vertriebsingenieur:innen werden Soft Skills vorausgesetzt, technische Tiefe ist das Differenzierungsmerkmal.
✕Du verschweigst Englisch- und ggf. weitere Sprachkenntnisse. Internationaler Maschinenbau erwartet C1 – ohne diese Angabe scheiden Bewerbungen aus dem Auslandsgeschäft aus.