✕Du listest jede Friseur-Tätigkeit auf, ohne die Spezialisierung „Herren“ oder „Barber“ sichtbar zu machen – der Salon-Inhaber will wissen, ob du wirklich Fades und Bärte beherrschst, nicht ob du auch Damenfarben kannst.
✕Du schreibst „Kundenservice“ statt konkreter Verkaufs- oder Bindungszahlen – Barbershops verdienen über Stammkunden und Produktverkauf, beides ist messbar und gehört in den Lebenslauf.
✕Du erwähnst Workshops nur in Stichworten („Barber-Workshop“) ohne Akademie und Inhalt – konkrete Namen wie „Schorem Wet Shave Workshop 2022“ oder „DOVO Rasiermesser-Pflege 2023“ sind das, was Hiring-Manager wirklich beeindruckt.
✕Du vergisst, deine Sprachkenntnisse einzutragen – gerade in städtischen Barbershops mit internationaler Stammkundschaft sind Englisch B2 und ggf. Türkisch oder Arabisch klare Pluspunkte.