✕Du benennst nur „Color“ oder „Färben“ ohne Marken-System – Salon-Inhaber:innen denken sofort an Wella, Schwarzkopf oder L'Oréal, und der Match auf ihre Hausmarke ist die halbe Einstellungsentscheidung.
✕Du listest Editorial-Arbeit ohne Magazinnamen oder Produktion auf – „Hairstyling für Modeshooting“ sagt nichts, „Hairstyling für Marc O'Polo SS25 Lookbook“ öffnet Türen.
✕Du vergisst, Englischkenntnisse anzugeben – internationale Modelle, ausländische Bookerinnen und Top-Salons mit englischsprachigem Team brauchen mindestens B2, und ohne diese Angabe filtert die HR-Software dich raus.
✕Du nennst Sassoon-, Wella- oder Olaplex-Workshops nur als „Fortbildungen“ – die Marken-Namen sind im Friseurhandwerk Statussignale und gehören als eigene Zertifikate aufgelistet, nicht im Fließtext versteckt.