✕Du beschreibst Dich pauschal als „Einkäufer“. Anlagenbau-Recruiter suchen Projekteinkäufer:innen mit Großauftrags-Erfahrung – die Bezeichnung muss aufs Lebenslauf-Profil.
✕Du gibst Auftragsvolumen und Einsparungen nicht in Zahlen an. „Erfolgreiche Verhandlungen“ sagt nichts; „7,5 Prozent Saving auf 180 Mio. Euro Auftragsvolumen“ sagt alles.
✕Du erwähnst keine Vertragsformen (BGB-Werkvertrag, VOB/B, FIDIC). Anlagenbau ohne Vertragsverständnis ist nicht möglich – die Erwähnung ist Pflicht.
✕Du verschweigst Deine technische Schnittstellen-Fähigkeit. Engineering-Kollegen erwarten, dass Du P&I-Pläne lesen und Lastenhefte mitformulieren kannst.
✕Du listest generische Soft Skills wie „Verhandlungsstärke“. Konkrete Verhandlungsergebnisse mit Saving-Quote und kultureller Bandbreite (China, Indien) sind aussagekräftiger.
✕Du erwähnst LkSG-Compliance nur am Rand. Im Anlagenbau mit globalen Lieferketten ist Risikoanalyse 2026 das wichtigste Wachstumsfeld und sollte als eigene Skill-Position erscheinen.
✕Du blendest Sprachen aus. Anlagenbauer verkaufen und beschaffen global – Mandarin A2 oder Polnisch B1 sind echte Differenzierungsmerkmale.