✕Mit pauschalen Floskeln wie 'online-affin' oder 'digitales Mindset' werben statt konkrete Tools, Plattformen und Kennzahlen zu nennen. Recruiter und ATS suchen nach Spezifika, nicht nach Selbstbeschreibungen.
✕KPIs ohne Zahlen präsentieren – 'Conversion Rate optimiert' ist wertlos. Schreibe stattdessen: 'Conversion Rate von 1,8 auf 3,4 Prozent gehoben durch A/B-Testing von Checkout-Flow und Produktdetailseiten'.
✕Marketplace-Erfahrung unterschlagen oder klein darstellen. Amazon, Otto Market und Kaufland sind 2026 die größten Wachstumskanäle – wer das nicht aufgreift, wirkt am Markt von gestern.
✕Den Fachwirt-Titel im Lebenslauf verstecken oder am Ende anhängen. Der IHK-Abschluss gehört prominent in die Education-Sektion oder als eigene Qualifikationszeile.
✕KI-Kompetenz ignorieren oder als reines Buzzword nennen. 2026 erwarten Hiring-Manager konkrete KI-Workflows (Produkttexte, Bildbearbeitung, Kategorisierung) mit messbarem Output.
✕SEO und Performance-Marketing zusammenwerfen. Das sind zwei separate Disziplinen – organisches Suchmaschinen-Marketing einerseits, bezahlte Kanäle andererseits. Wer beides als 'Online Marketing' summarisch nennt, verschenkt Tiefe.
✕DSGVO- und TTDSG-Aspekte komplett auslassen. Cookie Consent Management, Server-Side-Tagging und Datentransfers sind 2026 in jeder E-Commerce-Position relevant. Ein Lücke hier signalisiert, dass Du den Markt nicht kennst.