✕Equipment-Kenntnisse nicht konkret zu benennen – statt „Tontechnik“ nenne Hersteller und Modelle wie Yamaha CL5, DiGiCo SD12 oder d&b audiotechnik V-Serie.
✕Sicherheitsnachweise nicht aufzuführen oder sie erst am Ende des Lebenslaufs zu platzieren – sie gehören in den Zertifikate-Abschnitt direkt nach der Berufserfahrung.
✕Events ohne Kontext zu nennen – statt „Aufbau bei Veranstaltung“ beschreibe Eventtyp, Besucherzahl und Deine technische Rolle.
✕Den Führerschein nicht anzugeben – in der Veranstaltungstechnik ist Mobilität entscheidend, Klasse B ist Minimum, C/CE ist ein starker Pluspunkt.
✕Nur Aufbau-Tätigkeiten zu beschreiben und technische Kompetenzen wie Programmierung, Einmessung oder Fehlersuche zu vernachlässigen.