✕Kein Portfolio verlinken – ohne Portfolio-Link ist Dein Lebenslauf als Fotograf/in praktisch wertlos. Platziere den Link zu Deiner Website, Behance oder Instagram prominent im Header.
✕Genres nicht differenzieren – „Fotografie“ ist zu breit. Nenne Deine Spezialisierungen (Produkt, Architektur, Porträt, Event, Food) und in welchem Kontext Du sie einsetzt.
✕Technik nicht benennen – Kameras, Objektive, Lichtsysteme und Software konkret nennen. „Professionelle Kameraausrüstung“ sagt nichts – „Sony A7R V, Elinchrom ELC 500, Capture One Pro“ überzeugt.
✕Keine messbaren Ergebnisse zeigen – auch kreative Arbeit lässt sich quantifizieren: Motive pro Projekt, Events pro Jahr, Katalogauflagen, Veröffentlichungen in Magazinen.
✕Postproduktion als selbstverständlich weglassen – RAW-Entwicklung, Retusche, Farbmanagement und Druckfreigabe sind eigenständige Kompetenzen. Wer sie nicht nennt, vermittelt ein unvollständiges Profil.
✕Videokompetenz verschweigen – hybride Foto-/Videoproduktion wird zunehmend erwartet. Wenn Du 4K-Video beherrschst, zeige es – auch wenn Fotografie Dein Hauptfokus ist.