✕Du listest „Clown“ als Tätigkeit ohne zwischen Theaterclown, Klinikclown oder Animations-Clown zu unterscheiden – die drei Welten verlangen unterschiedliche Skills und Recruiter:innen lesen genau hier, welche Tiefe du mitbringst.
✕Du nennst keine konkrete Ausbildung – ROTE NASEN Clowndoktor-Diplom, KlinikClowns-Aufbau-Kurs, Lecoq-Pariser-Schule sind die Anker-Statussignale. Wer keine dieser Ausbildungen vorzeigen kann, qualifiziert sich nur für Animations-Stellen, nicht für Klinikclownerie.
✕Du übersiehst die §43 IfSG Hygieneschulung – ohne diesen Nachweis darfst du keine Klinikstationen betreten. Schreib das aktuelle Datum als eigene Zertifikats-Zeile in den Lebenslauf.
✕Du erwähnst keine spezialisierten Demenz- oder Palliativ-Kompetenzen – das ist 2026 das wachstumsstärkste Klinikclown-Segment. Aufbaukurse zu beiden Themen sind eigene Zeilen wert.
✕Du verzichtest auf musikalische Skills oder Akrobatik-Grundlagen – in der Klinikclown-Arbeit sind beide Skills wertvoll, weil sie unmittelbaren körperlich-emotionalen Zugang zu Patient:innen ermöglichen.
✕Du nutzt Buzzwords wie „Fun Performer“ oder „Entertainer“ statt der korrekten Bezeichnungen Klinikclown:in, Theaterclown oder Clowndoktor:in – die englischen Buzzwords lassen dich altmodisch wirken.
✕Du listest die Cirque-du-Soleil- oder Roncalli-Erfahrung als reine Theatertaetigkeit – das wirkt unteranspruchsvoll. Schreib die Produktion-Namen (Amaluna, Ovo, Quidam, Toruk) hin und nenne deine Spielsequenz oder Rolle.