✕Du listest „Tontechniker“ ohne Spezialisierungs-Bereich – Live, Studio oder TV-/Film-Postproduktion. Die drei Welten verlangen unterschiedliche Skills, und Recruiter:innen matchen genau auf den Schwerpunkt.
✕Du nennst keine Mischpult-Marken und PA-Systeme – DiGiCo, Yamaha Rivage, Avid VENUE, d&b audiotechnik, L-Acoustics. Diese Marken-Namen sind die wichtigsten Filter-Begriffe in der Branche.
✕Du übersiehst die Dante-Zertifizierung – Dante Level 3 ist 2026 in Multi-Stage-Setups Pflicht. Wer Dante nicht beherrscht, qualifiziert sich nur für kleine Single-Stage-Engagements.
✕Du verzichtest auf HF-Sachkundenachweis der Bundesnetzagentur – ohne diesen Nachweis darfst du keine Drahtlos-Funkmikrofone bei Festivals oder TV-Produktionen einrichten. Pflicht für Senior-Stellen.
✕Du erwähnst keine Festival-Engagements – Wacken, Hurricane, Rock am Ring, Melt, Southside. Diese Festival-Namen sind das wichtigste Glaubwürdigkeits-Signal.
✕Du listest die IHK-Prüfungsnote nicht – die Note ist im Veranstaltungs-Bereich auch 5+ Jahre nach Abschluss relevant, weil sie die Theorietiefe (Akustik-Grundlagen, Elektrotechnik) signalisiert.
✕Du nutzt englische Buzzwords wie „Sound Engineer“ statt der deutschen Bezeichnung „Tontechniker:in“ oder „FOH-Engineer“ – in deutschen Crews wirkt die deutsche Bezeichnung professioneller.