✕Pauschale Begriffe wie Modedesign ohne Spezifikation der Marken-Ebene (Luxus, Premium, Mass-Market, Streetwear, Sportswear) – jede Ebene wird in anderen Personalmärkten gesucht.
✕Auslassen des Portfolio-Links oder der PDF-Beilage – ohne Portfolio ist eine Modedesigner-Bewerbung praktisch wertlos.
✕Verwechslung von 2D-technischen Zeichnungen und 3D-CLO-Sampling im Lebenslauf – beide haben unterschiedliche Software-Stacks und werden 2026 unterschiedlich bewertet.
✕Fehlende Angabe der bisher betreuten Kollektions-Segmente (Damen, Herren, Kinder, Plus-Size, Adaptive, Outdoor, Eveningwear) – ohne diese Information bleibt das Profil generisch.
✕Generische Skills wie Kreativität oder Trendgespür ohne konkretes Beispielprojekt oder Saison-Verweis – Personalverantwortliche erwarten konkrete Belege.
✕Auflistung von Adobe Creative Cloud als einziges Software-Tool ohne Mode-spezifische Software (CLO 3D, Browzwear, Lectra) – das signalisiert fehlende Branchen-Tiefe.