Diese Vorlage passt zu Bewerbungen als Redakteur oder Redakteurin, weil sie ein Berufsbild trägt, das sich in den letzten Jahren stark gewandelt hat: KI-Workflows in der Redaktion, SEO-Verantwortung, Multimedia-Kompetenz und veränderte Erlösmodelle (Paywall, Newsletter, Subscription) haben das klassische Volontariats-Profil erweitert. Die gestreifte Struktur sortiert diese Datendichte klar.
Im Vordergrund steht der Block aus Studium und Volontariat. Verlage (Axel Springer, Funke Mediengruppe, Burda), Tageszeitungen (Süddeutsche, FAZ, Zeit, Handelsblatt), öffentlich-rechtliche Sender (ARD, ZDF, Deutschlandfunk) und Digital-natives (t3n, Heise, Krautreporter) prüfen zuerst, ob du ein zweijähriges Volontariat nach DJV- oder DJU-Standard absolviert hast und welche journalistische Grund-Ausbildung (Journalistik, Publizistik, Kommunikationswissenschaft oder Fachstudium plus Volontariat) du mitbringst.
Die Berufserfahrung mit klarer Ressort- und Mediengattungs-Angabe ist das zweite Kernelement. Differenziere: Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Lokales, Wissenschaft, Digital, Technik. Differenziere auch nach Mediengattung: Print, Online, TV, Radio, Multimedia. Quantifiziere Output: veröffentlichte Artikel pro Monat, Reichweite, Klickzahlen, Newsletter-Open-Rates.
Besonders relevant ist 2026 der eigene Bereich für SEO-Redaktion und KI-Workflows. SEO-Tools (Sistrix, ahrefs, Google Search Console) sind in Online-Redaktionen Standard, ebenso wie ein bewusster Umgang mit KI-Hilfsmitteln (ChatGPT, Perplexity) entsprechend den Hausrichtlinien deines Verlags und den AI-Disclosure-Pflichten.
Für Bewerbungen mit Multimedia-Schwerpunkt gibt die Vorlage einen abgrenzbaren Bereich für Audio-Schnitt (Hindenburg, Reaper), Podcast-Produktion, Video-Produktion (Reels, Shorts) und Datenjournalismus (Datawrapper, Flourish). ATS-tauglich bleibt das Dokument durch lineare Struktur und konsequente Überschriften.