✕Repertoire pauschal als "breites klassisches Repertoire" angeben statt konkrete Werke und Komponisten zu nennen. Personalverantwortliche müssen den Stil und das Niveau einschätzen können.
✕Die Hauptfachprofessoren oder Lehrenden weglassen. Im Musikbetrieb gehört die künstlerische Linie zur Identitätsbeschreibung – Studium bei Robert Levin, Karl-Heinz Kämmerling oder Lev Naumov ist ein klares Signal.
✕Wettbewerbsteilnahmen ohne Platzierung verstecken. Wenn Du im Halbfinale eines internationalen Wettbewerbs warst, ist das für eine Stellenausschreibung relevant – nenne den Wettbewerb und die Runde.
✕Korrepetitionserfahrung als bloße Begleittätigkeit darstellen. Korrepetitor an einem Stadttheater oder einer Musikhochschule ist eine ernsthafte künstlerische und pädagogische Aufgabe – hebe Produktionen und Dirigenten hervor.
✕Kammermusik-Partnerschaften nur als "diverse Ensembles" zusammenfassen. Nenne konkrete Partner, das Format (Klaviertrio, Duo) und die Konzertorte – das ist Karriere-relevant.
✕Lehrerfahrung an Musikschulen oder im Privatunterricht abwerten. Für Stellen an Musikschulen ist gerade diese Erfahrung der Hauptqualifikationsnachweis.
✕Den Lebenslauf mit allgemeinen Soft Skills füllen. Im künstlerischen Beruf interessieren Repertoire, Bühnenerfahrung und pädagogische Methodik – nicht "Teamfähigkeit".