✕Du listest „Tontechniker“ als Tätigkeit, obwohl du Diplom Tonmeister bist – das untertreibt deine akademische Qualifikation. Schreib immer „Toningenieur:in“ oder „Tonmeister:in“.
✕Du nennst keine Klangregie-Pult-Modelle – Lawo mc2 96, Stagetec Crescendo, Calrec Apollo. Diese sind im ARD-/Hörspielproduktions-Bereich die wichtigsten Filter-Begriffe.
✕Du verzichtest auf VDT-Mitgliedschaft (Verband Deutscher Tonmeister) – das ist in der Tonmeister-Welt das wichtigste Berufsverband-Statussignal.
✕Du übersiehst Pyramix Mastering – das ist im Klassik-Bereich der dominante Standard für High-Resolution-Mastering. Wer das nicht beherrscht, qualifiziert sich nur für Pop-Produktion.
✕Du erwähnst die musikalische Vorausbildung nicht (Klavier, Geige, Musiktheorie-Reifeprüfung) – im Tonmeister-Bereich ist musikalische Bildung Voraussetzung, kein Nice-to-have.
✕Du listest die Diplom-Prüfungsnote nicht oder „Auszeichnung“-Prädikat – die Note ist im Tonmeister-Bereich auch nach 5+ Jahren relevant, weil sie die Aufnahme-Selektivität der UDK/HfM-Studiengänge widerspiegelt (rund 5-8 % Aufnahme-Quote).
✕Du nutzt englische Buzzwords wie „Audio Engineer“ statt der deutschen Bezeichnung „Toningenieur:in“ oder „Tonmeister:in“ – in deutschen Klangregien wirkt die deutsche Bezeichnung professioneller.