✕Pauschale Begriffe wie Textildesign ohne Spezifikation der Anwendung (Mode-Druck, Strick-Design, Webstoff, Heimtextil, Smart Textile) – jede Spezialisierung wird anders gesucht.
✕Auslassen des Portfolio-Links oder der PDF-Beilage – ohne Portfolio ist eine Textildesigner-Bewerbung praktisch wertlos.
✕Verwechslung von 2D-Druck-Design und 3D-Mustererstellung im Lebenslauf – beide haben unterschiedliche Software-Stacks (NedGraphics für 2D, CLO 3D für 3D).
✕Fehlende Angabe der bisher entwickelten Materialgruppen (Baumwolle, Polyester-Recyclat, Wolle, Mischgewebe, technische Textilien) – ohne diese Information bleibt das Profil generisch.
✕Generische Skills wie Kreativität oder Trendgespür ohne konkretes Beispielprojekt oder Saison-Verweis – Personalverantwortliche erwarten Belege.
✕Auflistung von Adobe Creative Cloud als einziges Software-Tool ohne textil-spezifische Software (NedGraphics, Pointcarre, CLO 3D) – das signalisiert fehlende Branchen-Tiefe.