✕Kein Portfolio verlinken. Für 3D-Designer ist das Portfolio das wichtigste Dokument – ein Lebenslauf ohne Portfolio-Link ist unvollständig.
✕3D-Software nur als Stichwortliste aufführen. Statt „Cinema 4D, Blender, Maya“ schreibe „Cinema 4D (MoGraph, Redshift), Blender (Sculpting, Geometry Nodes)“ – Module zeigen Tiefe.
✕Keine Differenzierung zwischen Offline- und Echtzeit-Rendering. Corona/Octane und Unreal Engine erfordern völlig unterschiedliche Workflows – zeige klar, was Du beherrschst.
✕Projekte ohne Kontext beschreiben. „3D-Visualisierung erstellt“ sagt nichts – nenne den Kunden/Branche, die Assetanzahl, das Rendering-Tool und das Teamsetting.
✕Generische Skills wie „Kreativität“ oder „Auge für Detail“ statt technischer Kompetenzen. PBR-Texturierung, UV-Layout, Retopology oder Geometry Nodes sind echte Skills.
✕Keine Branchenspezialisierung zeigen. ArchViz, Automotive, Gaming und VFX sind unterschiedliche Welten – zeige, in welcher Du Zuhause bist.