Kommunikationsdesigner/innen stehen vor einer besonderen Herausforderung: Ihr Portfolio zeigt die kreative Kompetenz, aber der Lebenslauf muss den beruflichen Kontext liefern – Erfahrungstiefe, Kundentypen, Teamgrößen und messbare Ergebnisse. Arbeitgeber und Agenturleiter schauen zuerst ins Portfolio, lesen den Lebenslauf aber, um Zuverlässigkeit und Entwicklungspotenzial einzuschätzen.
Diese Vorlage im kompakten Layout fokussiert auf Substanz statt Dekoration. Designer/innen brauchen keinen visuell überladenen Lebenslauf – das Portfolio übernimmt die visuelle Kommunikation. Der CV muss klar, scannbar und informationsdicht sein.
Die Berufserfahrung ist nach Kundentyp, Projektumfang und Ergebnis strukturiert:
- Strategische Arbeit: Markenentwicklung, Corporate-Design-Systeme, Styleguides
- Kampagnendesign: Social Media, Out-of-Home, Messeauftritte mit Reichweitendaten
- Digitale Kompetenz: UI-Design in Figma, Prototyping, Developer Handoff
- Produktion: Reinzeichnung, Druckvorstufe, Bildbearbeitung
Die Projektsektion steht bewusst vor der Ausbildung. Für Kommunikationsdesigner/innen sind 2–3 herausragende Projekte mit Branche, Aufgabe und messbarem Ergebnis oft überzeugender als eine lange Berufserfahrungsliste.
Der Kompetenzbereich trennt zwischen Gestaltungsdisziplinen (Corporate Design, Typografie), Software-Tools (Figma, Adobe Suite, After Effects), Produktion (Druckvorstufe) und Strategie (Markenkonzeption). Diese Differenzierung zeigt, dass Du nicht nur gestaltest, sondern Kommunikation denkst.
Das Template ist ATS-kompatibel und stellt sicher, dass Schlüsselwörter wie Kommunikationsdesign, Corporate Design, Figma und Branding zuverlässig erfasst werden – auch wenn Dein Portfolio die kreative Seite zeigt, muss der Lebenslauf die digitale Vorauswahl bestehen.