✕Nur «Schuhreparatur» schreiben, ohne Techniken, Materialien oder Maschinentypen zu nennen – sei spezifisch: «Goodyear-Besohlung, Absatzfräsen, Schaftnäharbeiten an Glatt- und Rauleder».
✕Orthopädische Zurichtungen nicht erwähnen – dieser Bereich wird immer wichtiger und ist für viele Betriebe ein Umsatztreiber. Wenn du Erfahrung damit hast, gehört sie in den Lebenslauf.
✕Keine Angaben zu Maschinen machen – ob du mit einer Finishing-Maschine, Durchnähmaschine, Absatzfräsmaschine oder Schleifband arbeitest, ist für Arbeitgeber relevant.
✕Die Meisterprüfung oder Gesellenprüfung nicht prominent platzieren – im Handwerk sind diese Abschlüsse das wichtigste Qualitätssiegel.
✕Kundenkontakt und Beratung verschweigen – im Schuhmacherhandwerk ist die persönliche Beratung zu Pflege, Reparatur und Materialwahl ein wesentlicher Teil der Arbeit.