✕Nur «Destillation» schreiben, ohne Verfahren, Rohstoffe oder Produktarten zu nennen – sei spezifisch: «150-l-Kupferbrennblase, Obstbrand aus Williams-Christ-Birnen, 2.500 l/a Reinalkohol».
✕Sensorische Fähigkeiten nicht erwähnen – die Vor-/Mittel-/Nachlauftrennung erfordert ein geschultes Sensorium und ist die wichtigste Kompetenz eines Destillateurs.
✕Qualitätssicherung nur am Rande erwähnen – HACCP-Verantwortung, Alkoholbestimmung (Pyknometer, Biegeschwinger) und Einhaltung der Spirituosenverordnung sind Kernaufgaben.
✕Wettbewerbserfolge und Prämierungen nicht auflisten – DLG-Medaillen, Destillata oder IWSC-Auszeichnungen sind in der Branche hoch angesehen und gehören in den Lebenslauf.
✕Rechtliche Kenntnisse verschweigen – Verbrauchsteuerrecht, Zollvorschriften und EU-Spirituosenverordnung sind Rahmenbedingungen, die jeder Destillateur kennen muss.