✕Nur «Betonarbeiten» schreiben, ohne Schalungssysteme, Betonklassen oder Projekttypen zu nennen – sei spezifisch: «Doka Framax Wandschalung, C30/37, Sichtbeton SB3».
✕Bewehrungstechnik nicht erwähnen – das Lesen von Bewehrungsplänen, Biegen und Verlegen von Betonstahl ist eine Kernkompetenz, die in den Lebenslauf gehört.
✕Keine Projektgrößen oder Betonmengen angeben – «2.400 m³ Beton in 6 Monaten» oder «Brückenwiderlager 280 m³» machen deine Erfahrung greifbar.
✕Schalungssysteme nicht namentlich nennen – Doka, PERI und Meva sind die drei großen Systemanbieter. Welche du kennst, ist für Arbeitgeber direkt verwertbare Information.
✕Zusatzqualifikationen wie Betonstahlschweißer-Schein oder Baumaschinenschein verschweigen – diese Nachweise sind oft Einstellungsvoraussetzung und gehören prominent in den Lebenslauf.
✕Keine Unterscheidung zwischen Hochbau und Tiefbau/Infrastruktur – beides erfordert unterschiedliche Erfahrungen und sollte separat benannt werden.