✕Nur «Brauprozess» schreiben, ohne Anlagentypen, Bierstile oder Ausstoßmengen zu nennen – sei spezifisch: «40-hl-Sudwerk, 12 Biersorten, 25.000 hl Jahresausstoß».
✕Prozessleitsysteme nicht erwähnen – ProLeiT, Braumat oder vergleichbare Systeme sind in fast jeder modernen Brauerei Standard und gehören in den Lebenslauf.
✕Qualitätssicherung nur am Rande erwähnen – HACCP-Verantwortung, IFS-Audits, mikrobiologische Kontrolle und sensorische Analyse sind Kernaufgaben eines Braumeisters.
✕Keine Angaben zu Führungsverantwortung machen – als Braumeister/in leitest du in der Regel ein Team. Nenne die Anzahl der Mitarbeiter und Auszubildenden.
✕Rezeptentwicklung verschweigen – besonders bei Craft-Brauereien ist die Fähigkeit, neue Bierstile zu entwickeln und Saisonbiere zu kreieren, ein starkes Verkaufsargument.
✕Auszeichnungen und Wettbewerbserfolge nicht auflisten – DLG-Medaillen, European Beer Star oder regionale Prämierungen sind im Brauereiwesen starke Referenzen.