✕Pauschale Angabe Wartung von Aufzügen ohne Aufschlüsselung nach Anlagentyp (Personen-, Lasten-, Treppenlift, Behindertenlift) – Personaler können die Einsatzbreite nicht einschätzen.
✕Auslassen der Hersteller, an deren Anlagen du gearbeitet hast – Vertragswerkstätten suchen oft explizit nach Erfahrung mit einer bestimmten Hersteller-Steuerung (Kollmorgen, Schindler Miconic, TK TAC32).
✕Fehlende Angabe des Außendienst-Bezirks – die Branche organisiert sich nach festen geographischen Bezirken, Personaler müssen wissen, ob du in den ausgeschriebenen Bezirk passt.
✕Verwechslung zwischen Inspektionsberügnis (kann jeder Aufzugsmonteur) und Prüfungsberügnis nach BetrSichV (nur ZUS-zertifizierte Aufzugsprüfer) – im Lebenslauf muss klar sein, welche Berechtigung du tatsächlich hast.
✕Generische Skills wie Elektrik ohne Spezifikation der Bereiche (Steuerungstechnik, Antriebstechnik, Sicherheitsstromkreise nach EN 81-20) – Personalverantwortliche erkennen die fehlende Tiefe sofort.
✕Notbefreiungseinsätze nicht erwähnen, weil sie als selbstverständlich gelten – sie sind es nicht, viele Bewerber haben keine echte Notdiensterfahrung.