✕Pauschale Begriffe wie Modellbau ohne Spezifikation der Fachrichtung (Karosserie- und Produktionsmodellbau, Anschauungsmodellbau, Gießereimodellbau) – jede Fachrichtung wird bei Personalverantwortlichen anders bewertet.
✕Auslassen der CAD-Kompetenz, weil sie als selbstverständlich gilt – das ist sie 2026 nicht, viele Musterbauer arbeiten noch papierbasiert.
✕Verwechslung von handwerklicher Mustererstellung und CNC-Fertigung im Lebenslauf – beide haben unterschiedliche Geschwindigkeitsprofile und Personaler ordnen dich danach ein.
✕Fehlende Angabe der bisherigen Materialgruppen (Modellbauplatten wie Ureol oder Necuron, EPS-Schaum, Massivholz, Aluminium, Stahl) – ohne diese Information bleibt das Profil generisch.
✕Generische Skills wie handwerkliches Geschick ohne konkreten Bezug zu Toleranzklassen oder Oberflächengüteklassen (z. B. Class A für Karosseriedesignstudien).
✕Auflistung veralteter 3D-Druck-Verfahren ohne Erfahrung an aktuellen industriellen Anlagen (HP Multi Jet Fusion 5200, EOS M 290, SLM Solutions NXG XII) – das signalisiert fehlende Aktualität bei den großen Designzentren.