✕Pauschale Begriffe wie Eingangsprüfung ohne Spezifikation der Prüfmethodik (Sichtprüfung, Maßprüfung, Funktionsprüfung) – Personalverantwortliche können die Einsatzbreite nicht einschätzen.
✕Auslassen der bedienten Messmittel oder ERP-Systeme – ohne diese Information bleibt das Profil generisch.
✕Verwechslung von Eingangsprüfung und Endprüfung im Lebenslauf – beide werden bei Personalverantwortlichen anders bewertet, weil sie unterschiedliche Schnittstellen zum Einkauf bzw. Versand haben.
✕Fehlende Angabe der gefährdeten Werkstoffgruppen (Metallbauteile, Elektronikbaugruppen, Kunststoffe, Verbundwerkstoffe) – jede Werkstoffgruppe hat eigene Prüfanforderungen.
✕Generische Skills wie Sorgfalt oder Genauigkeit ohne konkreten Bezug zu Toleranzgrenzen oder Prüfprotokollen – das wertet Personaler in der Branche als oberflächlich.
✕Auflistung veralteter Werkzeuge ohne Erfahrung an aktuellen optischen 3D-Scannern oder KI-AOI-Systemen – das signalisiert fehlende Aktualität bei modernen Tier-1-Standorten.