✕Du schreibst nur „Tierpflegerin“ ohne Fachrichtung. Forschung und Klinik unterscheidet sich von Zoo oder Tierheim erheblich – die Fachrichtung gehört in jeden Berufsabschluss-Eintrag.
✕Du listest „Tierliebe“ oder „Einfühlungsvermögen“ als Skill. Diese gehören ins Anschreiben mit Beleg, nicht in den Skill-Bereich Deines Lebenslaufs.
✕Du nennst keine Tierdatenbank. Tick@Lab, LOCUS oder PyRAT sind unterschiedliche Welten – die Nennung der Software senkt die Einarbeitungszeit für den neuen Arbeitgeber.
✕Du machst FELASA-Module unsichtbar. „FELASA Function B“ ist eine eigenständige Qualifikation, die Du im Zertifikate-Block prominent platzieren solltest.
✕Du beschreibst Aufgaben generisch („Versorgung der Tiere“). Schreibe „Betreuung 6.500 Mäuse in SPF-Barriere mit IVC-Tecniplast“ – fachlich konkret und ATS-relevant.
✕Du erwähnst keine Praxisanleitung. Wenn Du Auszubildende betreust, gehört das ausdrücklich in den Lebenslauf – das ist eine eigene Verantwortung.
✕Du vermischst Forschungs- und Heimtierwelt. Eine wissenschaftliche Einrichtung erwartet GLP/SOPs und FELASA, ein Tierheim erwartet Beratungs- und Adoptionserfahrung – strukturiere die Berufserfahrung passend.