In ergotherapeutischen Praxen, Reha-Kliniken und Sozialpädiatrischen Zentren prüfen Praxisleitung und Therapieleitung Bewerbungen mit klarem Raster: staatliche Anerkennung, Therapiekonzepte, Befundungsverfahren und Behandlungsbereiche.
Die Timeline-Vorlage zeigt Deine Stationen chronologisch und macht den Aufbau der Spezialisierung sichtbar – wichtig in einem Beruf, in dem die Reihenfolge der Module über das Profil entscheidet (z.B. Bobath-Grundkurs vor ZHTE-Modul).
Was Personalverantwortliche in diesem Berufsfeld besonders prüfen:
- Staatliche Anerkennung nach ErgThAPrV mit Prüfungsbehörde und Datum
- Behandlungsbereiche (Pädiatrie, Orthopädie, Neurologie, Psychiatrie, Geriatrie) mit Verteilung
- Therapiekonzepte (Bobath, sensorische Integration, F.O.T.T., Handtherapie, MKT)
- Befundungsverfahren (COPM, MOHO, AMPS, ICF-CY)
- Hilfsmittelversorgung und Schienenanfertigung
- Praxissoftware (Theorg, BUCHNER, NOAH, Optica)
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Logopädie, Physio und Ärzteschaft
Die Vorlage ist ATS-freundlich: Sektionen sind klar abgegrenzt, Schlüsselwörter wie „Bobath ZNS“, „Handtherapie ZHTE“ oder „COPM“ werden sauber ausgelesen. Klinikketten wie MEDIAN, Helios, Asklepios und Reha-Träger der Diakonie und Caritas nutzen Recruiting-Tools wie BITE, Personio oder SAP HR, die solche Strukturen zuverlässig verarbeiten.
Besonders wertvoll ist der separate Zertifikate-Block. Staatliche Anerkennung, Bobath ZNS, ZHTE-Handtherapie, Sensorische Integration und F.O.T.T. sollten dort mit Datum und Veranstalter erscheinen. So prüfen Personalverantwortliche alle Berechtigungen auf einen Blick – das spart in der ersten Sichtungsrunde kostbare Sekunden.
Ergänze, wo immer möglich, Behandlungszahlen und konkrete Bereiche. „12 Patient:innen pro Tag, 40 % Pädiatrie, 35 % Orthopädie, 25 % Neurologie“ wirkt deutlich glaubwürdiger als „umfangreiche Praxiserfahrung“ – und liefert die richtigen Schlüsselwörter für ATS-Indexierung.