✕Du schreibst nur „Pflegehelferin“ ohne staatliche Anerkennung. „Staatlich anerkannt durch Landesdirektion Sachsen“ (oder die jeweilige Behörde) zeigt sofort, dass Du eine echte Ausbildung absolviert hast.
✕Du listest „belastbar“, „zuverlässig“ oder „teamfähig“ als Skills. Diese gehören ins Anschreiben mit Beleg, nicht in den Skill-Bereich Deines Lebenslaufs.
✕Du nennst keine Pflegesoftware. MEDIfox, Vivendi PEP oder dan sind unterschiedliche Welten – die Nennung der Software senkt die Einarbeitungszeit für den neuen Arbeitgeber.
✕Du beschreibst Aufgaben generisch („Grundpflege“). Schreibe „Grundpflege nach AEDL bei 18 Patientinnen pro Schicht, Mobilisation nach Kinaesthetics“ – fachlich konkret und ATS-relevant.
✕Du vergisst die Stationsart. Innere Medizin, Chirurgie, Geriatrie, Onkologie, Intensivstation oder Reha haben unterschiedliche Pflegeanforderungen – gib sie pro Stelle an.
✕Du machst Weiterbildungen unsichtbar. Kinaesthetics, Bobath-Grundkurs, Behandlungspflege LG 1 und Hospizbefähigung gehören als eigene Zertifikate-Sektion mit Datum und Veranstalter.
✕Du nennst keine konkrete Wechselbereitschaft. „Früh-, Spät- und Nachtdienst, 3-Schicht-Wechselsystem“ ist für Personalleitungen ein Pluspunkt und entscheidet über das erste Telefonat.