✕Du schreibst nur „Sanitäter“ ohne Qualifikationsangabe. Das wirkt unklar – nenne „Rettungssanitäter staatl. geprüft, 520 h“ oder die exakte Bezeichnung Deiner Ausbildung.
✕Du listest „Erste Hilfe“ als Skill. Für Sanitäter ist das selbstverständlich – statt dessen gehören ALS-Assistenz, AED, Larynxtubus oder PHTLS in den Skill-Bereich.
✕Du nennst keine konkreten Wachen oder Standorte. Welche Wache (z.B. Hauptwache Augsburg-Innenstadt) gibt Personalverantwortlichen sofort einen geografischen und operativen Anker.
✕Du vergisst die Führerschein-Klasse. Klasse C1 mit Schlüsselzahl 95 ist im Rettungsdienst häufig Voraussetzung – ohne diese Angabe wirst Du häufig aussortiert.
✕Du beschreibst Einsätze rein generisch („Notfälle versorgt“). Schreibe „ca. 380 Notfalleinsätze jährlich nach SOP DBRD“ – Zahlen überzeugen stärker.
✕Du mischst Sanitätsdienst (Veranstaltungen) und Rettungsdienst (24/7) ohne Trennung. Strukturiere Deine Berufserfahrung nach Einsatzart, weil die Anforderungen sich deutlich unterscheiden.
✕Du erwähnst ehrenamtliche Einsätze gar nicht. Bereitschaftsdienste bei BRK, DRK, ASB oder Malteser zeigen Belastbarkeit und Praxisroutine – sie gehören in den Lebenslauf.