✕Generische Skills wie "Hilfsbereitschaft" angeben statt konkreter Notfallqualifikationen wie "Reanimation nach BLS-Standard" oder "Beatmungs-Verlegung mit Hamilton T1".
✕Fahrzeugklassen nicht zu spezifizieren. KTW, NKTW, NEF und MTW haben unterschiedliche Ausstattung und Anforderungen – sei präzise.
✕Führerscheinklassen weglassen. C1 ist im Beruf Pflicht-Voraussetzung und sollte konkret mit Klasse und Erteilungs-Jahr benannt werden.
✕Rettungsassistent-Qualifikation und Notfallsanitäter verwechseln. Rettungsassistent ist die alte Berufsbezeichnung (vor 2014) – sei klar in der Bildungssektion.
✕BLS-/ACLS-Kurse pauschal als "Reanimation" angeben. ERC-zertifizierte Kurse mit konkretem Anbieter (Johanniter-Akademie, ASB-Bundesschule) sind aussagekräftiger.
✕Einsatzleitsysteme weglassen. Rescuetrack und ELRIS sind im Beruf Standard – wer Erfahrung damit hat, sollte das benennen.
✕Den Lebenslauf mit Standard-Hobbys füllen. Ehrenamtliche Tätigkeit in DLRG, freiwilliger Feuerwehr oder Sanitätsdienst-Vereinen ist relevante Branchenpassion.