✕Modalitäten pauschal als "alle radiologischen Verfahren" angeben statt konkrete Erfahrung mit CT-, MRT-, Mammographie-Befundungs-Volumen pro Tag oder Woche.
✕Klinikstationen ohne Klinikdirektor/in weglassen. Die radiologische Welt ist gut vernetzt – Direktor/innen-Namen ermöglichen Personalverantwortlichen eine direkte Einordnung.
✕Strahlenschutz-Fachkunde nur als Stichwort erwähnen. Anwendungsbereiche (Konventionell, CT, Mammographie, Interventionen) müssen einzeln benannt werden.
✕Subspezialisierungen verstecken. Neuroradiologie ist seit 2020 eigener Facharzttitel – wer hier Erfahrung hat, sollte das prominent benennen.
✕PACS-Software pauschal als "PACS-Erfahrung" angeben. Visage, Sectra und AGFA haben unterschiedliche Workflows – wer mehrere kennt, ist im Vorteil.
✕KI-Tool-Erfahrung weglassen. 2026 ist KI-gestützte Befundung an grösseren Kliniken Standard – wer Aidoc, Lunit oder ScreenPoint nutzt, ist klar im Vorteil.
✕Den Lebenslauf mit Soft Skills füllen. Im Facharzt-Beruf interessieren Modalitäten, Befundungs-Erfahrung und wissenschaftliches Profil.