✕Generische Skills wie "sorgfältig" angeben statt konkreter Behandlungs-Erfahrung wie "Endodontologie mit Reziprok-Feilen-System" oder "CAD/CAM-Versorgung mit Cerec Primescan-Workflow".
✕Universität und Staatsexamen-Note weglassen. Für Bewerbungen in Top-Praxen ist die Note wichtige Information.
✕Praxis-Profil pauschal als "Allgemeinpraxis" angeben. Praxis-Schwerpunkt (Implantologie, Parodontologie, KFO, Ästhetische Zahnheilkunde) ist Karriere-relevant.
✕Digitale Workflows weglassen. CEREC und Intraoralscanner sind 2026 in vielen Praxen Standard – wer das beherrscht, ist klar im Vorteil.
✕Curriculare Fortbildungen verstecken. DGI-, DG PARO- oder DGEndo-Curricula sind formale Qualifikationen mit anerkanntem Marktwert.
✕Patient/innen-Volumen pauschal angeben. "Viele Patient/innen" sagt nichts – schreibe "durchschnittlich 12 Patient/innen pro Tag mit Schwerpunkt Konservierende und Prothetik".
✕Den Lebenslauf mit Soft Skills füllen. Im Zahn-Bereich interessieren Behandlungs-Erfahrung, digitale Workflows und konkrete Eingriffs-Zahlen.