✕Generische Skills wie "Geduld" angeben statt konkreter Therapie-Methoden wie "PROMPT-Therapie bei sprechmotorischen Störungen" oder "AAT-Aphasie-Diagnostik nach Schlaganfall".
✕Störungs-Bilder pauschal angeben. Pädiatrische Sprachstörungen und Aphasie sind unterschiedliche Welten – nenne konkrete ICD-10-Diagnosen oder Störungs-Klassifikationen.
✕Logopädie-Ausbildung und akademisches Sprachtherapie-Studium verwechseln. Beide Wege sind anerkannt, aber unterschiedlich – sei klar in der Bildungssektion.
✕Methoden pauschal als "verschiedene Therapie-Verfahren" angeben. PROMPT, MFT, AAT, F.O.T.T. sind klar unterschiedliche Verfahren mit eigenen Zertifizierungs-Pfaden.
✕Behandlungs-Volumen verstecken. Patient/innen-Termine pro Tag, Therapiezyklen-Anzahl und Heilmittel-Verordnungen sind im Praxis-Bewerbungs-Prozess konkret abgefragt.
✕DiGA-Erfahrung weglassen. neolexon und vergleichbare digitale Therapie-Anwendungen sind 2026 etabliert – wer hier Erfahrung mitbringt, ist klar im Vorteil.
✕Den Lebenslauf mit Standard-Hobbys füllen. Ehrenamtliche Lese-Patenschaften, Theaterarbeit mit Kindern oder Chor-Engagement sind relevante Branchenpassion.