✕Generische Skills wie "Einfühlungsvermögen" angeben statt konkreter Methoden wie "Hot Stone Massage mit Basaltsteinen nach BTB-Standard" oder "Abhyanga-Ganzkörper-Ölmassage nach Ayurveda-Tradition".
✕Grundqualifikation nicht zu spezifizieren. Masseur/in (staatlich geprüft) und Wellness-Quereinsteiger/in haben unterschiedliche rechtliche Behandlungs-Rahmen – sei präzise.
✕Methoden pauschal als "verschiedene Massage-Techniken" angeben. Hot Stone, Lomi Lomi und Ayurveda sind klar unterschiedliche Schulen – nenne jede einzeln mit Schulungsanbieter.
✕Spa-Setting verschweigen. Premium-Hotel-Spa und stadtnahes Day-Spa haben unterschiedliche Gast-Erwartungen, Treatment-Volumen und Vergütungs-Strukturen.
✕Spa-Software-Erfahrung weglassen. Booker und Mindbody sind im Premium-Segment Standard – wer mit dem System des Bewerbungs-Spas vertraut ist, hat einen klaren Vorteil.
✕Wellness-Schulen mit ungeklärten Marken nennen. BTB Wellness Akademie, DAA Wellness-Akademie und die EAA Europäische Akademie für Ayurveda sind etablierte Marken – wer regionale oder unbekannte Anbieter besucht hat, sollte erklären, was die Ausbildung umfasste.
✕Den Lebenslauf mit Standard-Hobbys füllen. Yoga-Lehrer-Schein, Wellnesssport-Trainerin oder Meditations-Kurse sind relevante Branchenpassion und sollten benannt werden.