✕Generische Skills wie "Analytisches Denken" angeben statt konkreter HEOR-Methoden (CEA, CUA, Markov, ICER). Personalverantwortliche suchen gezielt nach methodischer Tiefe.
✕Software-Kenntnisse pauschal als "Statistik-Software" angeben. STATA, R und SPSS haben unterschiedliche Ausrichtungen – wer mehrere kennt, sollte das einzeln benennen.
✕Branchen-Erfahrung nicht zu unterscheiden. Pharma-HEOR, GKV-Controlling und Krankenhaus-Beratung sind unterschiedliche Welten – nenne den genauen Kontext der Projekte.
✕Publikationen verstecken. Für akademische und IQWiG/Forschung-Bewerbungen sind Publikationen in PharmacoEconomics, Health Economics oder Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement zentral.
✕Praktikumserfahrung knapp abhandeln. Im Berufseinstieg sind Praktika bei Krankenkassen, Pharma-Unternehmen, IQWiG oder Beratungen oft Karriere-entscheidend.
✕AMNOG-Erfahrung oder G-BA-Beschluss-Prozesse nicht benennen. Für Pharma-Market-Access und Beratungs-Stellen sind diese Verfahren das Kern-Know-how.
✕Den Lebenslauf mit Soft Skills ("überzeugend", "strukturiert") füllen. Im quantitativ ausgerichteten Beruf interessieren Methodik, Software und konkrete Projekt-Ergebnisse.