✕Hotel nicht mit Kategorie und Zimmerzahl beschreiben. „Tätigkeit im Hotel“ sagt nichts aus – schreibe „4-Sterne-Superior-Stadthotel mit 180 Zimmern und 8,5 Mio. € Jahresumsatz“.
✕Revenue-Management-KPIs verschweigen. RevPAR, ADR, Auslastung und Direktbuchungsquote sind die Sprache der Hoteldirektion – nenne konkrete Zahlen.
✕Property Management System nicht benennen. „Hotelsoftware-Erfahrung“ ist zu vage – nenne Opera PMS, Protel oder Sihot und beschreibe, welche Module Du nutzt.
✕Sprachkenntnisse nicht prominent genug platzieren. In der Hotellerie sind Sprachen ein zentrales Qualifikationsmerkmal – sie gehören sichtbar in den Lebenslauf.
✕Die Fachwirt-Weiterbildung unter „Sonstiges“ verstecken. Der Fachwirt im Gastgewerbe (IHK) ist die wichtigste Aufstiegsqualifikation und verdient einen prominenten Platz.
✕Generische Soft Skills statt Hotelkompetenzen aufzuführen. „Serviceorientierung“ ist kein Skill – „Revenue Management (IDeaS G3)“ oder „Opera PMS (Front Office, Reservierung)“ schon.