✕Mit pauschaler 'Gastronomie-Erfahrung' werben statt konkrete Konzepte, Sitzplätze, Umsatzgrößen und Teamgrößen zu nennen. 'Erfahrung im Restaurantbetrieb' sagt nichts über Deine tatsächliche Dimension.
✕Keine Zahlen präsentieren – weder Umsatz, noch Wareneinsatzquote, noch Average-Check, noch Mitarbeiterzahl. Gastronomie ist Zahlen-getrieben, ein Lebenslauf ohne KPIs wirkt amateurhaft.
✕Hygiene-Zertifikate (HACCP, §43 IfSG) weglassen oder versteckt am Ende erwähnen. Das sind Voraussetzungen – wer das nicht prominent zeigt, wirkt nachlässig.
✕POS und digitale Tools nicht nennen. Wer keine Lightspeed-, Vectron- oder Resmio-Erfahrung listet, wirkt wie ein Gastronom aus der Pre-Tablet-Ära.
✕Selbständigkeitsphasen unklar darstellen oder als Mini-Eintrag verstecken. Wer ein eigenes Restaurant geführt hat, sollte das mit voller Berufsstationen-Tiefe abbilden.
✕Soft Skills wie 'Gastfreundschaft' oder 'Belastbarkeit' als Hauptkompetenz nennen. In der Gastronomie setzt jeder das voraus – was zählt, ist Fachkompetenz, Kennzahlen und Führungstiefe.
✕Nachhaltigkeit und regionale Lieferketten komplett ignorieren. 2026 ist das ein klares Marktsignal, kein Modewort – Gäste und Hiring-Manager achten zunehmend darauf.