✕Generische Service-Erfahrung ohne Restaurant-Namen und Sterne-Status nennen. 'Erfahrung in der Gastronomie' verschenkt das stärkste Verkaufsargument.
✕POS-Systeme nicht namentlich nennen. Vectron, Lightspeed, GastroSoft und Orderbird sind Industriestandards – wer das nicht im Skill-Block listet, wird vom ATS aussortiert.
✕Trinkgeld-Performance oder Average Check nicht quantifizieren. Recruiter wissen, dass diese Kennzahlen Verkaufs- und Beratungskompetenz signalisieren. Wer sie aufschreibt, hebt sich heraus.
✕Weinkenntnis weglassen oder nur als 'gute Weinkenntnisse' erwähnen. Konkrete Regionen, Hauskarte-Erfahrung und Sommelier-Grundkurs unterscheiden Profis von Hilfskräften.
✕Fremdsprachen zu schwach oder zu hoch angeben. Englisch B2 ist ehrlicher und besser als geflunkertes C1. Andere Sprachen mindestens A2 ausweisen – das hilft bei multinationalem Publikum.
✕Reklamationsmanagement und Recovery nicht thematisieren. Beschwerden gehören zum Beruf – wer professionell damit umgeht, ist wertvoller als ein reiner 'Freundlichkeits-Kellner'.
✕Schicht- und Wochenend-Bereitschaft nicht aktiv erwähnen. Genau das ist die kritische Frage bei Restaurant-Managern – wer flexible Verfügbarkeit aktiv signalisiert, wird häufiger eingeladen.
✕Hygiene-Belehrung und HACCP versteckt am Ende erwähnen. Beides ist gesetzlich Pflicht – keine fakultative Fühnote, sondern eigenständige Zertifikate-Sektion.