Diese Vorlage richtet sich an Grillerinnen und Griller (Grillköche), die sich bei Steakhouse-Ketten (Block House, Maredo, Best Western), bei Burger-Konzepten (Hans im Glück, Peter Pane, Wahlburgers), bei BBQ-Restaurants oder bei gehobenen Hotelrestaurants mit eigenem Grillbereich bewerben. Das klassische Layout der Vorlage funktioniert besonders gut, weil Restaurantleitungen Lebensläufe in der Regel sehr schnell scannen und die typischen Filterkriterien sofort sehen wollen: Koch-Grundausbildung, Stationenfolge, Restaurantformat, Verantwortungslevel und Schichtbereitschaft.
2026 ist die Branche von drei Trends geprägt: dem wachsenden Premiumsegment (Dry-Aged-Beef, US-Prime, japanisches Wagyu A4 und A5, Tomahawk-Steaks), dem wachsenden Anteil pflanzlicher Alternativen am Grill (Beyond Meat, Redefine Meat, lokale Hersteller wie Greenforce oder Endori bieten gegrillte Pflanzenprodukte mit echter Maillard-Reaktion) und der zunehmenden Professionalisierung der BBQ-Tradition (Low-and-Slow-Smoker für Pulled Pork, Brisket, Spareribs – aus den USA zu uns gekommen und 2026 in vielen Konzepten Standard).
Bewerber sollten ihre Stationenfolge mit konkreten Restaurantnamen und Restaurantformat (à la carte, Systemgastronomie, Bankett, Catering) konkret nennen. Pauschale Angaben wie Tätigkeit am Grill reichen nicht. Wer Erfahrung mit Dry-Aging-Reifeschränken (Dry Ager DX 500, Klimazonenkühlschränke), mit verschiedenen Grilltechnologien (Holzkohle-Lavastein, Beefer, Smoker) und mit der Temperatur-Steuerung über Kerntemperaturthermometer mitbringt, sollte das prominent platzieren. Schichtbereitschaft (Abend- und Wochenenddienst ist Branchenstandard) und HACCP-Konformität gehören in den Skill-Block.