✕Hygiene-Kenntnisse und §43 IfSG-Belehrung weglassen. Das ist kein Bonus, sondern Voraussetzung – wer es nicht erwähnt, wirkt entweder unaufmerksam oder ohne gültiges Gesundheitszeugnis.
✕Sich selbst klein reden mit Formulierungen wie 'nur Geschirr gespült' oder 'einfache Hilfstätigkeit'. Die Spülküche ist das Rückgrat jeder Gastronomie – ohne sie funktioniert nichts.
✕Keine Maschinenkenntnisse nennen. Winterhalter, Meiko und Hobart sind die Industriestandards – wer namentlich nichts angibt, verschenkt SEO-Matching bei Stellenanzeigen.
✕Schicht- und Wochenend-Bereitschaft nicht erwähnen. Genau das ist die kritische Frage bei Hiring-Managern – wer flexible Verfügbarkeit aktiv signalisiert, wird häufiger eingeladen.
✕Vielfältige Vorerfahrungen aus anderen Branchen verstecken. Bau, Logistik, Reinigung, Pflege – das alles signalisiert Belastbarkeit und Schichtgewöhnung. Lass es im Lebenslauf sichtbar.
✕Reine Soft-Skills-Auflistung ohne konkrete Beispiele. 'Teamfähig, pünktlich, belastbar' überzeugt niemanden. Konkrete Beispiele über Schichtlänge, Küchengröße und Couvert-Volumen überzeugen sehr.
✕Sprachkenntnisse zu niedrig oder zu hoch angeben. Ehrliches A2- oder B1-Deutsch ist besser als ein übertriebenes C1, das im Vorstellungsgespräch nicht haltbar ist.