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Forschung & Entwicklung

Kulturwissenschaftler/in Lebenslauf-Vorlage.

Eine klare, wissenschaftlich dichte Vorlage für Kulturwissenschaftler:innen – mit Platz für Promotion, theoretische Schulen, Methoden, Drittmittel und Public-Humanities-Erfahrung.

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Kulturwissenschaftler/in Lebenslauf Vorschau

Muster-Lebenslauf: Kulturwissenschaftler/in

Dieser Beispiel-Inhalt zeigt dir, wie ein überzeugender Lebenslauf für diese Position aussehen kann. Alle Inhalte sind frei anpassbar.

Beispieldaten – alle Angaben fiktiv

Berufserfahrung

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Arbeitsgruppe Sprache und Literatur

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main, Frankfurt am Main

09/2022 – heute

- Forschungsprojekt zur Rezeption von Migrationserzählungen in deutscher Gegenwartsliteratur mit Mixed-Methods-Design (Interviews, Diskursanalyse, Lesestudien) - Drittmitteleinwerbung in Höhe von 380.000 Euro über die Volkswagenstiftung im Förderprogramm 'Originalitätsverdacht' - Mitwirkung am MPG-Verbundprojekt 'Aesthetics of Marginal Voices' mit Partnerinstituten in Nijmegen und Sussex - Co-Betreuung von zwei Doktorandinnen in der Max-Planck-Doktorandenschule - Konferenzorganisation des MPI-Workshops 'Postmigrant Aesthetics' (2024) mit rund 60 internationalen Teilnehmenden - Vorträge auf den Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (DGV) und der Society for Cultural Anthropology

Postdoctoral Researcher (Fellowship)

ICI Berlin Institute for Cultural Inquiry, Berlin

09/2019 – 08/2022

- Dreijähriges Postdoc-Fellowship im Themenschwerpunkt 'Errans – Modes of Wandering and Belonging' - Forschungsprojekt zu postkolonialen Erinnerungspraktiken in deutschen Städten (Frankfurt, Hamburg, Berlin) - Mitherausgeberschaft eines Sammelbandes bei diaphanes - Drei peer-reviewte Aufsätze in Cultural Anthropology, Memory Studies und Zeitschrift für Volkskunde

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin

Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Frankfurt am Main

10/2015 – 08/2019

- Lehrtätigkeit (Proseminare und Hauptseminare) zu Migration, postkolonialen Theorien und Stadtethnographie - Mitwirkung am DFG-Projekt 'Stadt und Mobilität. Migrantische Quartiere in der Frankfurter Metropolregion' - Promotion (Dr. phil.) mit Prädikat magna cum laude, abgeschlossen im März 2019 - Mitbegründung der Nachwuchsgruppe Postkoloniale Studien Frankfurt (PKS-FFM)

Schule und Ausbildung

Promotion Dr. phil. (Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie)

Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften, Frankfurt am Main

10/2015 – 03/2019

Note: 1,0

Dissertation: 'Quartier, Erinnerung, Zugehörigkeit. Ethnographische Studien in der Frankfurter Migrationsstadt'. Prädikat: magna cum laude. Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung.

Master of Arts Kulturwissenschaft

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Kulturwissenschaft, Berlin

10/2013 – 09/2015

Note: 1,2

Schwerpunkte: Diskursanalyse, Postcolonial Studies, Memory Studies. Masterarbeit zu Denkmaldebatten in Berlin nach 1989. Auslandssemester an der Université Paris 8 Vincennes-Saint-Denis.

Bachelor of Arts Kulturwissenschaften und Soziologie

Leuphana Universität Lüneburg, Lüneburg

10/2010 – 09/2013

Note: 1,4

Schwerpunkte: Cultural Studies, qualitative Sozialforschung. Bachelorarbeit zu Stadtteilfesten und urbaner Diversität.

Zertifikate und Scheine

Promotionsstipendium Hans-Böckler-Stiftung

Hans-Böckler-Stiftung · 10/2015

Postdoc-Fellowship ICI Berlin

ICI Berlin Institute for Cultural Inquiry · 09/2019

Hochschuldidaktik-Zertifikat (160 Stunden)

Hessisches Hochschulnetzwerk Hochschuldidaktik · 09/2017

DAAD-Forschungsstipendium für Frankreich

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) · 04/2014

Kenntnisse

Ethnographie und teilnehmende Beobachtung· Sehr gute KenntnisseQualitative Interviewforschung (narrativ, problemzentriert, Gruppendiskussion)· Sehr gute KenntnisseDiskursanalyse nach Foucault und CDA· Sehr gute KenntnissePostcolonial Studies und Critical Race Theory· Sehr gute KenntnisseMemory Studies und Critical Heritage Studies· Gute KenntnisseQualitative Datenanalyse mit MAXQDA und Atlas.ti· Sehr gute KenntnisseWissenschaftliches Publizieren und Peer Review· Sehr gute KenntnisseDrittmitteleinwerbung (DFG, Volkswagenstiftung, BMBF, Hans-Böckler-Stiftung)· Gute KenntnisseLehrtätigkeit (Seminare, Vorlesungen, Prüfungen)· Sehr gute KenntnissePublic Humanities und Vermittlung (Ausstellungen, Podcasts)· Gute Kenntnisse

Sprachen

Deutsch– MutterspracheEnglisch– C2 – verhandlungssicherFranzösisch– C1 – fließendTürkisch– B2 – sehr gute KenntnisseItalienisch– B1 – gute Kenntnisse

Veröffentlichungen

Quartier, Erinnerung, Zugehörigkeit. Ethnographische Studien in der Frankfurter Migrationsstadt

transcript Verlag (Reihe: Urban Studies) · 09/2020

Postkoloniale Erinnerungspraktiken in deutschen Städten. Eine ethnographische Bestandsaufnahme

Memory Studies (SAGE) · 04/2022

Aesthetics of Marginal Voices. Reading Migration in Contemporary German Literature

Sammelband, diaphanes Verlag · 06/2024

Mit genau diesem Beispiel startest du im Editor. Ersetze die Angaben durch deine eigenen.

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Alles Wichtige für deinen Kulturwissenschaftler/in Lebenslauf

Wichtigste Abschnitte (5)
Promotion und Prädikat: Universität, Thema, Erstgutachter:in – das wichtigste Eingangskriterium für akademische Stellen.
Theoretische Schulen und Methoden: Diskursanalyse, Postcolonial Studies, Memory Studies, MAXQDA, narrative Interviews – jeweils mit Anwendungskontext.
Publikationsliste: Monographien, peer-reviewte Aufsätze, Mitherausgeberschaften – mit Verlag/Journal und Autorenposition.
Drittmittel und Stipendien: Volkswagenstiftung, DFG, Hans-Böckler-Stiftung, Fritz-Thyssen-Stiftung – mit Volumen und Laufzeit.
Public Humanities und Vermittlung: Ausstellungen, Podcasts, Bürgerprojekte – macht hybride Profile sichtbar.
Tipps & Empfehlungen (8)
Stelle Deine Promotion mit Prädikat, Universität und Erstgutachter:in prominent dar. Für kulturwissenschaftliche Stellen ist sie der wichtigste formale Filter.
Benenne Deine theoretischen Schulen und Methoden konkret: Diskursanalyse nach Foucault, Postcolonial Studies, Memory Studies, Critical Race Theory. Generische 'Kulturwissenschaft' ist 2026 austauschbar.
Quantifiziere Drittmittelvolumen und Förderinstitution: DFG-Sachbeihilfe, Volkswagenstiftung, Hans-Böckler-Stiftung, Fritz-Thyssen-Stiftung. Sie sind in der Geisteswissenschaft zentrales Karrierekapital.
Führe Publikationsliste als eigene Sektion mit Verlag, Reihe und Peer-Review-Status. Monographien aus Dissertation, peer-reviewte Aufsätze und Mitherausgeberschaften gehören getrennt.
Hebe Methodenkompetenz in qualitativer Datenanalyse hervor: MAXQDA, Atlas.ti, NVivo. Sie sind in 2026 nahezu Standard in der empirischen Kulturforschung.
Erwähne Schwerpunkte wie Postcolonial Studies, Migrationsforschung, Memory Studies, Critical Heritage Studies, Queer Studies. Sie sind 2026 zentrale Differenzierungsfelder und entsprechen den primären Forschungslinien.
Bei Wechsel von Universität in Stiftung, Museum oder Verlag: Hebe Vermittlungs- und Editionskompetenz explizit hervor – reine Forschungserfahrung ist außerhalb der Akademie schwer einzuordnen.
Füge Konferenzbeiträge (DGV, EASA, AAA, Society for Cultural Anthropology) als eigene Sektion neben Publikationen ein – sie sind in der Geisteswissenschaft ein eigenständiges Karrierekapital.
Häufige Fehler vermeiden (6)
✕Theoretische Schulen weglassen. Foucault, Postcolonial Studies, Memory Studies, Cultural Studies – ohne diese Verortung wirkt das Profil 2026 unfokussiert.
✕Methoden generisch zusammenfassen. Ethnographie, narrative Interviews, Gruppendiskussionen, Diskursanalyse, MAXQDA – jeweils mit Anwendungskontext.
✕Publikationsliste in den Fließtext verstecken. Sie gehört als eigene Sektion mit Verlag, Reihe, Peer-Review-Status und Autorenposition.
✕Drittmittel ohne Volumen und Förderinstitution nennen. Volkswagenstiftung, DFG, Hans-Böckler, Fritz-Thyssen – jeweils mit Laufzeit und Summe.
✕Public-Humanities-Erfahrung untertreiben. Podcasts, Ausstellungen, Bürgerprojekte und Medienarbeit sind 2026 ein zentrales Differenzierungsmerkmal.
✕Sprachenstack ohne Niveau angeben. Englisch, Französisch und ggf. Türkisch oder Arabisch (für Migrationsforschung) sollten mit Niveau ausgewiesen werden.

Im Detail

Warum diese Vorlage für Kulturwissenschaftler/in funktioniert.

Kulturwissenschaftler:innen sind 2026 zentrale Akteur:innen in einem deutlich erweiterten Feld zwischen Universität, Max-Planck-Instituten, Stiftungen, Museen und Verlagen. Genau diese Breite muss Dein Lebenslauf in den ersten Sekunden zeigen. Berufungskommissionen, Forschungsdirektorien und Kulturreferent:innen lesen drei Dinge zuerst: Promotion mit Prädikat, theoretische Schulen und methodische Tiefe.

Die Compact-Vorlage ist dafür ideal: Sie führt Studium, Promotion, Berufserfahrung und Publikationen in einer ruhig-klaren Struktur, ohne dass das Layout vom Inhalt ablenkt.

Was Berufungskommissionen 2026 erwarten:

  • Promotion mit Prädikat und Erstgutachter:in im kulturwissenschaftlich ausgerichteten Institut
  • Theoretische Schulen (Foucault, Postcolonial Studies, Memory Studies, Critical Heritage Studies)
  • Methodische Tiefe (Ethnographie, qualitative Interviews, Diskursanalyse, MAXQDA)
  • Drittmittelerfolge mit Volumen und Förderinstitution
  • Public-Humanities-Erfahrung (Ausstellungen, Podcasts, Bürgerprojekte)

Gerade die klare Trennung zwischen Theorie- und Methodenkompetenz ist in dieser Vorlage gut sichtbar. Wer Migrationsforschung, postkoloniale Erinnerungspraktiken oder Critical Heritage Studies bearbeitet, sollte das mit konkreten Methoden, Quellen und Verlagen belegen.

Die Compact-Vorlage lässt Raum für internationale Vernetzung: Konferenzbeiträge auf DGV, EASA, AAA oder Society for Cultural Anthropology lassen sich pro Stelle separat ausweisen, ohne dass die wissenschaftliche Linie verloren geht.

ATS-Systeme in Max-Planck-Instituten, Leibniz-Instituten (HKW Berlin, KFI Essen), in Stiftungen (Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Bundeszentrale für politische Bildung) und bei Verlagen (transcript, diaphanes, De Gruyter, Suhrkamp) lesen Compact-Layouts zuverlässig, weil das Layout klare Sektionen statt zweispaltige Designblocks verwendet.

Für den Schritt vom PostDoc zur Juniorprofessur, zur stiftungsbasierten Forschungsleitung oder zur Kuratoriumsstelle in einem Museum ist Compact die Vorlage, die Deine wissenschaftliche Tiefe und Deine Vermittlungspraxis parallel zeigt.

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Alles lässt sich ändern: Inhalte, Design, Farben.

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FAQ · Kulturwissenschaftler/in

Fragen. Antworten.

Was unterscheidet Kulturwissenschaft von Soziologie und Ethnologie?

Kulturwissenschaft fokussiert auf kulturelle Praktiken, Symbole, Diskurse und Medien in moderner und spätmoderner Gesellschaft. Soziologie hat einen stärker strukturorientierten Blick auf soziale Ordnung, Ethnologie hat einen breiteren vergleichenden und oft auch außereuropäischen Anspruch. Die Grenzen sind fließend, viele Promotionen sind interdisziplinär angelegt.

Welches Studium brauche ich?

Klassisch ist ein B.A./M.A. Kulturwissenschaft, Europäische Ethnologie, Kulturanthropologie, Volkskunde oder Cultural Studies. Für Forschung und Lehre an Universitäten ist die Promotion (Dr. phil.) Standard. Wichtige Standorte sind die Humboldt-Universität zu Berlin, Leuphana Lüneburg, Goethe-Universität Frankfurt, Universität Konstanz, Universität Bremen und Universität Tübingen.

Wo finde ich Arbeit als Kulturwissenschaftler:in?

Klassische Arbeitgeber sind Universitäten, Max-Planck-Institute (MPI für empirische Ästhetik Frankfurt, MPI für ethnologische Forschung Halle), Leibniz-Institute (KFI Essen, HKW Berlin), Stiftungen (Stiftung Berliner Mauer, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Bundeszentrale für politische Bildung), Goethe-Institute, Museen, Verlage (transcript, diaphanes, De Gruyter, Suhrkamp) und Beratungen für Kulturmanagement.

Wie viel verdient man als Kulturwissenschaftler:in?

Im Tarif TV-L (Universität, Land) liegen Promotionsstellen in E 13/65 bis 100 Prozent bei 2.500 bis 4.300 Euro brutto. Postdoc-Stellen in E 13/100 Prozent bei 4.300 bis 5.200 Euro brutto. Juniorprofessuren (W1) starten bei rund 5.500 Euro, W2 zwischen 6.400 und 7.500 Euro, W3 ab 7.500 Euro brutto. Stellen in Stiftungen und Museen werden meist nach TV-L oder TVöD bezahlt.

Welche Spezialisierungen lohnen sich 2026?

Stark gefragt sind Postcolonial Studies, Migrationsforschung, Memory Studies und Critical Heritage Studies (Stichwort Humboldt Forum), Queer Studies, Digital Humanities und Sound Studies. Akademisch wertvoll sind hybride Profile, die wissenschaftliche Tiefe mit Public Humanities (Podcasts, Ausstellungen) verbinden.

Wie wichtig ist die Habilitation?

Für W2- und W3-Professuren ist die Habilitation oder eine äquivalente Leistung (zweites Buch, Drittmittelprojekt, internationale Sichtbarkeit) Standard. Juniorprofessuren mit Tenure Track verzichten zunehmend auf eine formale Habilitation, erwarten aber eine zweite Monographie oder ein vergleichbares Forschungsoutput.

Brauche ich als Kulturwissenschaftler/in ein Anschreiben?

Oft ist es optional, gelesen wird es trotzdem: Viele Personaler sehen am Anschreiben, wie du dich ausdrückst. Mit dem Anschreiben-Editor schreibst du es im gleichen Design wie deinen Lebenslauf – aus Lebenslauf und Stellenanzeige, nach DIN 5008.

Ablauf

Im Schnitt 2:47 Minuten.

Keine leere Seite, kein Layout-Stress – die Vorlage macht die Arbeit für dich.

  1. 01

    Vorlage im Editor öffnen

    Berufserfahrung, Skills und Formulierungen sind vorausgefüllt – du startest nicht bei Null.

  2. 02

    Deine Daten eintragen

    Tausche die Beispieldaten gegen deine eigenen aus. Layout und Farben passt du mit einem Klick an.

  3. 03

    Lebenslauf als PDF herunterladen

    Ein Klick, fertig. Dein Lebenslauf ist druckbereit und sofort versandfertig.

Drei Minuten von hier zu deinem fertigen Lebenslauf.

Alle Inhalte sind schon drin – du machst sie nur noch zu deinen.

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