✕Nur „Buchhaltung“ als Aufgabe nennen, ohne zwischen Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung zu unterscheiden – Arbeitgeber wollen wissen, wo genau Deine Stärken liegen.
✕Software-Kenntnisse ohne Konkretisierung auflisten. Statt nur „SAP“ zu schreiben, nenne das Modul (SAP FI) und idealerweise relevante Transaktionscodes.
✕Keine messbaren Ergebnisse im Mahnwesen angeben – Recruiter erwarten Kennzahlen wie DSO-Reduzierung, Klärungsquote oder verwaltetes Forderungsvolumen.
✕Die IHK-Weiterbildung unter „Sonstiges“ verstecken. Die Bilanzbuchhalterprüfung gehört prominent in den Zertifikate- oder Bildungsbereich.
✕Generische Soft Skills wie „Teamfähigkeit“ oder „Flexibilität“ statt branchenspezifischer Kompetenzen wie Kreditlimitsteuerung oder Forderungsbewertung aufzuführen.
✕Den Umgang mit Zahlungsverkehr und SEPA-Verfahren nicht zu erwähnen – das ist eine Kernkompetenz, die viele Bewerber als selbstverständlich übergehen.