✕Leasingvolumen ohne Zahlen beschreiben. „Betreuung von Leasingkunden“ sagt nichts aus – nenne das Portfoliovolumen, die Kundenzahl und Dein jährliches Neugeschäft.
✕Keine Differenzierung nach Leasingarten. Fahrzeugleasing, IT-Leasing und Investitionsgüterleasing sind völlig unterschiedliche Segmente – mache klar, wo Deine Expertise liegt.
✕Die Abschlussquote verschweigen. Recruiter im Vertrieb bewerten Dich nach Deiner Conversion Rate – wenn sie gut ist, gehört sie in den Lebenslauf.
✕Bonitätsprüfung nur als Stichwort nennen. Beschreibe stattdessen, welche Auskunfteien und Scoring-Modelle Du nutzt und wie viele Anträge Du pro Monat prüfst.
✕Die IHK-Weiterbildung zum Leasingfachwirt unter „Sonstiges“ verstecken. Diese Qualifikation ist in der Branche hoch angesehen und verdient einen eigenen prominenten Platz.
✕Regulatorische Kenntnisse weglassen. KWG, MaRisk und IFRS 16 sind für Leasinggesellschaften essenziell – wenn Du diese Rahmenwerke kennst, zeige es.