✕Kundenstamm und Anlagevolumen nicht quantifizieren. „Beratung von Privatkunden“ sagt nichts aus – nenne die Mandantenanzahl, das Volumen und Deine Zielgruppe.
✕Keine Differenzierung der Beratungsfelder. Vermögensaufbau, Altersvorsorge und Risikoabsicherung sind unterschiedliche Kompetenzen – zeige klar, wo Deine Schwerpunkte liegen.
✕Sachkundenachweise (§34f, §34d GewO) vergessen oder verstecken. Diese Zulassungen sind gesetzlich vorgeschrieben und müssen im Lebenslauf prominent sichtbar sein.
✕Die Weiterempfehlungsquote nicht erwähnen. Sie ist das stärkste Qualitätssignal in der Finanzberatung – wenn sie gut ist, gehört sie in die Berufserfahrung.
✕Finanzplanungssoftware nicht benennen. DEFINO, INVERS oder branchenspezifische CRM-Systeme sind für Arbeitgeber entscheidende Filterbegriffe.
✕Generische Soft Skills statt Beratungskompetenzen aufzuführen. „Kommunikationsstärke“ ist kein Skill – „Ganzheitliche Finanzplanung nach DIN 77230“ schon.